Aus Müll wird Wert: Energie aus Rest- und Abfallstoffen — ohne Verbrennung — und ein gepresster Recycling-Baustein als Baustoff für den Hoch- und Tiefbau.
GEW verwertet Müll und Reststoffe im selben proprietären Verfahren wie GEN: kein Verbrennen, sondern beschleunigter Gasentzug (Details unter NDA). Was als Reststoff ankommt, verlässt die Anlage als Strom, Wasserstoff — und als Baustoff.
Grundlastfähiger Strom und H₂ aus dem, was sonst deponiert oder verbrannt würde — dezentral, am Ort des Abfallaufkommens.
Die mineralischen Bestandteile werden zu Stein gepresst — ein recycelter Baustoff für Hoch- und Tiefbau. Förderfähigkeit für Abnehmer wird laufend geprüft.
Weniger Deponie, weniger Verbrennung, weniger Importabhängigkeit — und ein messbarer CO₂-Vorteil je erzeugter MWh.
Abfallströme werden zur regionalen Energiequelle — planbar und ohne Verbrennungsanlage.
Recycelter Baustein als nachhaltiger Baustoff — interessant für ESG-Anforderungen und öffentliche Ausschreibungen.
Abfall- und Trümmerverwertung plus Energieerzeugung in einem System — komplette Infrastruktur aus einer Hand.
Besicherte Beteiligung an konkreten Anlagen — ROI-Rahmen wie bei GEN (~3,5 Jahre*).
* Unverbindliche Angabe auf Basis interner Wirtschaftlichkeitsberechnung; keine Renditezusage.